„Wenn Mama und Papa gestritten haben, war das für mich das Schlimmste.“ Sagte neulich eine meiner Klientinnen in der 1:1 Einheit.
Und genau deshalb knallt das heute so: Sobald dein Partner grantig ist oder ihr diskutiert, geht in dir Alarm an:
„Paul darf das nicht mitbekommen. Ich muss das reparieren. Damit haben wir ihm grad sicher geschadet.“
Du reagierst nicht nur auf heute. Du reagierst auf das, was du damals erlebt hast.
Kinder brauchen nicht den totenstillen, absolut unaufgeregten und emotional bestens sortierten Haushalt. Sie brauchen Erwachsene, die Verantwortung übernehmen.
Der Satz, der Liebe von Stimmung trennt
Wenn dein Kind etwas mitbekommt: geh auf Augenhöhe, schau es an und sag:
„Du bist nicht schuld. Wir Erwachsenen klären das. Du bist geliebt.“
Das ist die Reparatur, die wirkt. Nicht Kekse oder ein aufgesetztes Lächeln, obwohl dir grad die Galle hochkommen will. Ein klarer Satz.
Wenn du den Gesamtzusammenhang dazu lesen willst:
Über allem steht Schuld: warum dich Muttersein so fertig macht.
Aurareinigung
Wenn nach Streit noch Vorwürfe oder schlechte Stimmung an dir kleben und du nicht mehr weißt, was deins ist: diese Körperreise klärt und sortiert dich innerlich.